Kirchengemeinde Coppengrave
Kirchengemeinde Duingen
Capellenhagen Coppengrave Duingen Fölziehausen Weenzen

Hinweis zum Pilgertag am 13.9.2018: Zusätzliche Startstelle in Duingen (22.09.2018)

23.09.2018

Hinweis zum Pilgertag am 13.9.2018: Zusätzliche Startstelle in Duingen
Der Pligertag mit Gottesdienst am Leineberglandbalkon startet zusätzlich auch vom Parkplatz am Ende der Teichstraße

Zeit: So 23.09.2018 13:00 Uhr

Ort: Parkplatz am Ende der Teichstraße in Duingen



14:00 Uhr Ankommen und kulinarische Stärkung
15:00 Uhr Gottesdienst
16:00 Uhr geht's zurück zum Start
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Einladung: Pilgertag der Kirchengemeinde Brunkensen-Hoyershausen von der AHE zum Leineberglandbalkon (20.09.2018)

21.09.2018

Einladung: Pilgertag der Kirchengemeinde Brunkensen-Hoyershausen von der AHE zum Leineberglandbalkon
Die Kirchengemeinde Brunkensen-Hoyershausen lädt zum Pligertag mit Gottesdienst am Leineberglandbalkon ein. Der jährliche Pilgertag, den Grudrun Bosman organisiert, führt dieses Jahr vom Parkplatz an der Ahe zum Leineberglandbalkon und zurück.

Zeit: So 23.09.2018 13:00 Uhr

Ort: Parkplatz an der AHE



14:00 Uhr Ankommen und kulinarische Stärkung
15:00 Uhr Gottesdienst
16:00 Uhr geht's zurück zum Start nach AHE

Selbstverständlich können auch andere Routen in Eigenregie genommen werden.
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Visitation: Abschlussgottesdienst in der St. Katharinenkirche zu Duingen (16.09.2018)

18.09.2018

Visitation: Abschlussgottesdienst in der St. Katharinenkirche zu Duingen
Mit diesem Gottesdienst endete eine dichte Visitationswoche, die mit dem Auftaktgottesdienst an der Köhlerhütte in Coppengrave begann. Superintendentin Katharina Henking hatte viele Begegnungen und Gespräche mit den örtlichen Vereinen, den Ortssprechern, dem Bürgermeister aus Duingen, dem stv. Bürgermeister der Samtgemeinde, Amtsträgern, die Verantwortung in unseren Gemeinden tragen, ehrenamtlichen Mitarbeitern, Haupt- und Nebenamtlichen Mitarbeitern, den Institutionen vor Ort, vielen Gemeindemitglieder, der katholischen Kirche und nicht zuletzt den Kirchenvorständen der Kirchengemeinde Coppengrave und der Kirchengemeinde Duingen.
Dieser Abschlussgottesdienst wurde in der St. Katharinenkriche zu Duingen gefeiert.
Die Kirchenvorstände der Kirchengemeinde Duingen und der Kirchengemeinde Coppengrave zogen unter dem Orgelvorspiel von Petr Chrastina in die Kirche ein. In diesem Festgottesdienst sang der Kirchenchor. Pastor Podszus hielt die Predigt.
Frau Henking schilderte in ihrer Ansprache ihre in dieser Woche gesammelten Eindrücke, dass Duingen mit der Schule, dem Bad und Sauna ein lebenswerter Ort ist, dass man in Fölziehausen direkt aus der Dorfquelle trinken kann, was herrlich schmeckte, dass der Friedhof von Capellenhagen ein schönes Fleckchen Erde ist, dass in Coppengrave die schönste Blumenwiese ihres Amtsbereiches blüht und dass man in Weenzen draußen neben der Kapellen mit der Feuerwehr gemütlich sitzen und klönen kann. Dass hätte Sie ohne die Visitation nicht erfahren.
Sie führte weiter aus, dass es um die Gemeinden gut steht. Die Gemeinden sind auf dem richtigen Weg. Mit den gemeinsamen Gottesdiensten an besonderen Orten wird die Gemeinschaft gestärkt. Mit den Kinderbibeltag werden die Kleinen zum Glauben eingeladen, das Frauenfrühstück ist offen und einladend, der Chor verbindet Stimmen aus allen Orten, mit dem Gottesdienst an der Köhlerhütte und dem Begrüßungsgottesdienst in Weenzen werden neue Wege gegangen.
Frau Henking rief die Gemeinde auf, überkommen Traditionen zu ändern. Gottesdienste in großen Kirchen mit kleinen Gemeinden sind nicht glaubensstärkend, sondern beklemmend.
Die Superintendentin lenkte den Blick auch auf das heilige Abendmahl, welches bei den vielen besonderen Gottesdiensten leicht untergeht, es sei manchmal schwierig das Abendmahl draußen zu organisieren, aber es geht! Fau Henking kündigte an, dass Sie in einem Jahr zu einem Nachgespräch in die Orte wiederkommen wird.

Frau Heil als Vertreterin des Kirchenkreisvorstandes überbrachte Grüße vom Kirchenkreisvorstand und verglich die Visitation mit einem Besuch in einem großen Garten. Sie berichtete, dass Sie eine lebendig Gemeinde erlebt hat und Sie freue sich, dass in den Kirchenvorstände auch neue Mitglieder aktiv sind, dies sei ein Geschenk. Im Seniorenwohnheim erlebte Sie eine liebevolle und inhaltlich gute Andacht. Dies seien die verborgenen Ecken im Garten. Sie betonte auch die Wichtigkeit der Andacht für die Menschen im Seniorenwohnheim und deren Dankbarkeit. Der Kirchenkreisvorstand wird sie mit Freude von der Visitation berichten.

Nach dem Gottesdienst nahmen noch viele Besucher die Einladung ins Gemeindezentrum zum gemütlichen Beisammensein an. Dort konnte die Besucher noch mit den Visitatoren ins Gespräch kommen.

Vielen Dank an Frau Henking und Frau Heil für das zukunfts- und zielorientierte Feedback
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Visitation Predigt im Abschlussgottesdienst (16.09.2018)

16.09.2018

Visitation Predigt im Abschlussgottesdienst
Predigt von Pastor Lothar Podszus über Apg. 12,1-11, 16.S.n.Trin., 16.9.2018 - Visitationsgottesdienst in Duingen

Predigttext


1 Um diese Zeit legte der König Herodes Hand an einige von der Gemeinde, sie zu misshandeln.
2 Er tötete aber Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwert.
3 Und als er sah, dass es den Juden gefiel, fuhr er fort und nahm auch Petrus gefangen. Es waren aber eben die Tage der Ungesäuerten Brote.
4 Als er ihn nun ergriffen hatte, warf er ihn ins Gefängnis und überantwortete ihn vier Abteilungen von je vier Soldaten, ihn zu bewachen. Denn er gedachte, ihn nach dem Passafest vor das Volk zu stellen.
5 So wurde nun Petrus im Gefängnis festgehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott.
6 Und in jener Nacht, als ihn Herodes vorführen lassen wollte, schlief Petrus zwischen zwei Soldaten, mit zwei Ketten gefesselt, und die Wachen vor der Tür bewachten das Gefängnis.
7 Und siehe, der Engel des Herrn kam herein und Licht leuchtete auf in dem Raum; und er stieß Petrus in die Seite und weckte ihn und sprach: Steh schnell auf! Und die Ketten fielen ihm von seinen Händen.
8 Und der Engel sprach zu ihm: Gürte dich und zieh deine Schuhe an! Und er tat es. Und er sprach zu ihm: Wirf deinen Mantel um und folge mir!
9 Und er ging hinaus und folgte ihm und wusste nicht, dass das wahrhaftig geschehe durch den Engel, sondern meinte, eine Erscheinung zu sehen.
10 Sie gingen aber durch die erste und zweite Wache und kamen zu dem eisernen Tor, das zur Stadt führt; das tat sich ihnen von selber auf. Und sie traten hinaus und gingen eine Gasse weiter, und alsbald verließ ihn der Engel.
11 Und als Petrus zu sich gekommen war, sprach er: Nun weiß ich wahrhaftig, dass der Herr seinen Engel gesandt und mich aus der Hand des Herodes errettet hat und von allem, was das jüdische Volk erwartete.

Predigt


Liebe Gemeinde,

was für eine großartige Geschichte, die uns da berichtet wird. Und manch einer mag im Stillen auch denken: Was für eine großartige Geschichte, die uns da zugemutet wird. Ist sie nicht fast zu wunderbar, um wahr zu sein?
Petrus hat selber lange nicht begriffen, was wirklich geschehen ist. Alles nur ein Traum? Nur eine Erscheinung? Eine Vision? Ja, es gibt wirklich Träume, die sind zu schön, um wahr zu sein. Es gibt Träume, an deren Ende steht ein böses Erwachen. Wie oft holt uns die nüchterne Realität schneller wieder ein, als es uns lieb ist.
Auch Petrus musste sich mehrmals kneifen, weil er einfach nicht glauben konnte, was da geschah. Doch am Ende blieb ihm nichts anderes übrig, als stammelnd zu bekennen: "Es ist tatsächlich wahr - der Herr hat seinen Engel gesandt und mich befreit!"
Diese wunderbare Geschichte von der Befreiung des Petrus versetzt uns in eine Zeit, als es mit der Kirche gerade erst begonnen hat.
Und da unsere Gemeinden in diesen Tagen visitiert wurden, kann ein Blick zurück zu den Anfängen der Kirchengeschichte sehr spannend sein.
Was nehmen wir wahr, wenn wir diese fast unglaubliche Geschichte aus den Anfängen der Christenheit hören?
Was gibt uns Anlass zum Nachdenken, auch zum selbstkritischen Nachdenken? Was spricht uns an? Was ermutigt uns, was stärkt uns, was berührt unser Herz? Es ist ja immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich die Menschen ein und dasselbe Ereignis erleben und wie unterschiedlich sie auch davon berichten.

Da gibt es zunächst die vordergründige, die offensichtliche Seite dieser Geschichte.
Da liegt einer, der es ernst gemeint hat mit der Nachfolge Jesu - in Ketten gebunden, hilflos und wehrlos denen ausgeliefert, die Macht über ihn haben. Das Ganze sieht nicht wirklich gut aus und ist für den unvoreingenommenen Betrachter keineswegs ermutigend.

Doch es gibt noch eine andere, zweite, eine hintergründige Seite dieser Geschichte. Es ist fast so wie ein Blick hinter die Kulissen, wenn wir erfahren: "Die Gemeinde betete Tag und Nacht für ihn zu Gott!"
Stellen wir uns einmal vor, auch die Jerusalemer Gemeinde wäre visitiert worden. Stellen wir uns einmal vor, auch damals hätte es so etwas wie einen Visitationsbericht gegeben.
Ich bin sicher, in diesem Bericht hätte sehr viel Positives und Ermutigendes gestanden. Denn immer und immer wieder hat Gott durch seinen Geist auch in dieser Gemeinde spürbar und erfahrbar gewirkt.
Aber es wäre in diesem Bericht auch sehr nüchtern geschildert worden, wie beschwerlich und wie hart und wie mühsam die Anfänge der Kirche gewesen sind. Und wie sie von Anfang an auch geprägt gewesen ist von Leid und Verfolgung.
Doch dann stünde da in diesem Visitationsbericht dieser eine großartige Satz, den ich mir sofort mit einem Textmarker angestrichen hätte. Dieser eine Satz, der tiefer blicken lässt als die Wahrnehmung von Freud und Leid. Und das ist der Satz: "Die Gemeinde betete zu Gott Tag und Nacht!" Was für ein Blick hinter die Kulissen!
Man kann der Kirche ja vieles nachsagen, Gutes und weniger Gutes. Jeder hat da seine eigene Sichtweise und seine eigenen immer wieder auch leidvollen Erfahrungen.
Die einen blicken auf die Kirche eher von außen, die anderen eher von innen. Die einen leiden eher an der Kirche, die andern leiden eher mit der Kirche.
Doch lassen wir uns eines gesagt sein: Solange es in dieser Kirche Menschen gibt, die ihre Kirche lieben, und Menschen, die von Herzen für ihre Kirche beten, so lange ist Hoffnung da.
Solange es Menschen gibt, die auch für diejenigen beten, die in dieser Kirche Verantwortung tragen, so lange gibt es keinen Grund die Kirche aufzugeben.
"Das Gebet ersetzt keine Tat, aber das Gebet ist eine Tat, die durch nichts anderes zu ersetzen ist."
Beharrliches Beten vermag Türen zu öffnen, die nicht nur verschlossen sind, sondern manchmal sogar verriegelt und verrammelt und dazu noch verrostet. Und damit meine ich nicht nur im äußerlichen Sinn die Türen unserer Häuser und die Türen unserer Kirchen, die sicher auch. Denn natürlich sind geöffnete Türen auch ein schönes Sinnbild für eine einladende und offene Gemeinde.
Doch vor allem meine ich die Türen in den Herzen der Menschen. Und ich meine auch die Türen in der Gemeindearbeit, die sich manchmal auf erstaunliche Weise, ganz unvermittelt und unerwartet und auch unverhofft auftun.
Offene Türen kann man nicht einfordern, schon gar nicht erzwingen, aber man kann sie von Gott erbitten. Ich habe mir als Pastor abgewöhnt, mit beiden Fäusten an verschlossene Türen zu trommeln. Doch ich staune immer wieder, dass Gott manchmal Türen gerade da aufschließt, wo ich es nicht erwartet hätte.

Als wir am vergangenen Montag auf einem kleinen Treckeranhänger rund um Coppengrave unterwegs waren und immer wieder auch an der Kirche vorbeifuhren, da zeigte mir jemand ziemlich liebevoll einen wunderschönen alten Schlüssel. Es war der Schlüssel für die Eingangstür der Kirche in Coppengrave. Was für ein schönes Sinnbild auch für das, was uns in diesen Tagen der Visitation miteinander verbindet.
Haben wir uns nicht alle miteinander auf die Suche gemacht nach dem Schlüssel, der uns einen neuen Zugang eröffnet? Einen neuen Zugang zu den Herzen der Menschen? Einen neuen Zugang zum Miteinander unserer Gemeinden? Einen neuen Zugang zu dem Geheimnis des Glaubens, das sich auch hier bei uns immer mehr Menschen verschließt?
Schauen wir noch einmal hinein in diese wunderbare alte Geschichte aus der Anfangszeit der Kirche. Wie geschah es, dass sich die Türen des Gefängnisses geöffnet haben? Die Antwort ist offensichtlich: Die Türen öffneten sich in Folge einer Visitation, in diesem Falle einer geradezu himmlischen Visitation: Gott der Herr sandte einen Engel!
Und die Ketten lösen sich, die Türen öffnen sich, ein Mensch richtet sich wieder auf und macht sich neu auf den Weg. Eine Zeit lang wird er noch fürsorglich von dem Engel begleitet, dann aber ist er wieder auf eigene Füße gestellt.

Auch im Leben einer Gemeinde begegnen uns immer wieder Engel, meistens in Gestalt eines Menschen. Und vielleicht sagt so ein Mensch uns zunächst genau dasselbe, was der Engel damals dem Petrus gesagt hat: "Binde dir den Gürtel um und zieh deine Schuhe an und wirf dir deinen Mantel um" Mach dich einfach auf den Weg - Gott wird dir schon die nächsten Schritte zeigen, die du gehen sollst."
Und wie gesagt, es mag sein, dass es zunächst nur die Stimme eines Menschen ist. Doch auf einmal spüren wir, dass Gott selber durch diesen Menschen zu uns spricht: "Ja, so ist es. Mach dich auf den Weg!" Sei getrost und voller Zuversicht! Ich werde die verschlossenen Türen für dich auftun, du wirst es erleben".
So - oder so ähnlich - stelle ich mir das vor mit den Engeln Gottes, auch in meinem Leben. Engel sind vor allem dazu da, uns auf unserm Weg zu begleiten und zu geleiten. Und eine der schönsten und wichtigsten Aufgaben der Engel ist es, uns auf unserem Weg zu ermutigen. Und dabei sind Engel immer wieder erstaunlich vielseitig, ziemlich kreativ und außerordentlich einfühlsam.

Ich möchte stellvertretend für all die vielen Engel drei Engel zu Wort kommen lassen, die mir persönlich sehr viel bedeuten.
Der erste Engel ist der Engel der Geborgenheit.
Der Engel der Geborgenheit begleite dich. Wenn dich die Kapriolen des Lebens durchgeschüttelt haben, lasse er dich zur Ruhe kommen. Wenn du nicht weißt, wo dir der Kopf steht, weil du nicht fassen kannst, was dir geschieht, dann mache er dich gewiss, dass Gott dich nicht aus den Augen verloren hat. Wenn du den festen Boden unter deinen Füßen zu verlieren drohst, stärke er die Gewissheit in dir, dass dein Leben sich zu leben lohnt. jeden Tag, jede Minute. Wenn du glaubst, du stehst in allem völlig allein, öffne er dir die Augen für die Menschen, bei denen du dich zu Hause fühlen kannst.

Der zweite Engel ist der Engel des Trostes.
Der Engel des Trostes sei in deiner Nähe, wenn dich ein Schicksalsschlag getroffen hat! Wenn du in deinem Schmerz wie gelähmt bist, nehme er dich an die Hand und führe dich nach draußen unter Gottes freien Himmel. Er lenke deinen Blick auf den Wechsel der Zeiten, auf die Knospen der Bäume, die schon im Winter auf den Frühling deuten, auf die Sonne, die am Morgen auch die dunkelste Nacht beenden wird. Er sende Menschen zu dir, die dir mit Geduld begegnen, die dir zeigen, du wirst gebraucht. Er gebe denen, die dich trösten wollen, die nötige Vorsicht, ihre Worte zu wählen, ein gutes Gespür für das Reden und das Schweigen.

Der dritte Engel ist der Engel der Hoffnung.
Wenn du nicht weißt, wie es weitergehen soll, mache er dein Herz stark und deine Träume lebendig. Er lenke deinen Blick weg von dem steinigen Weg hinaus in die Wolken und weiter zum Horizont. Er lasse deine Klagen verstummen, deine Ängste schwinden und deine Zweifel verfliegen. Er lasse dich das Vertrauen zu den Menschen festhalten. Er schenke dir den festen Glauben, dass du dich Gott überlassen kannst bei allem, was dir geschieht.

Gott schenke uns allen die innere und auch die äußere Erfahrung des Glaubens, die einmündet in das staunende Bekenntnis: "Nun weiß auch ich, wahrhaftig, dass der Herr seinen Engel zu mir gesandt hat!" Er hast mich getröstet, er hat mir neue Zuversicht gegeben, in der Mühsal meines Lebens, in den Beschwernissen meines Alltags, in der festgefahrenen Situation, in der ich mich befinde. Er hat mich befreit aus dem Gefängnis meiner Angst, die immer wieder so viel Macht über mich gewinnt und mir den Atem zum Leben nimmt. Nun darf ich zaghaft, und doch mutig neue Schritte gehen. Er hat mich befreit aus dem Gefängnis meiner Einsamkeit, und hat mir die Augen geöffnet für die Gemeinschaft deren, die mit Jesus Christus durchs Leben gehen, in unserer Gemeinde und in unserer Kirche. Er hat mich befreit aus dem Gefängnis meiner selbst, hat den engen Horizont meiner Lebensmöglichkeiten gesprengt und meinen Blick geöffnet für Gottes neue Welt.

Denn "Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium."

AMEN
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Visitation: Mitarbeiterabend (14.09.2018)

15.09.2018

Visitation: Mitarbeiterabend
Am Abend hatten die Kirchengemeinde Coppengrave und die Kirchengemeinde Duingen alle Ehrenamtlichen in das Gemeindezentrum in Duingen zum Abend der Begegnung eingeladen. Viele Ehrenamtlichen nahmen die Einladung an.
Pastor Podszus begrüßte Superintendentin Henking und die Ehrenamtlichen. Mit einem Anspiel "Der Streit der Werkzeuge" welches Pastor Podszus mit Frau Woscholski, begleitet durch eine Beamerpräsentation, vorführte, startete der Abend. Das Vorbereitungteam übernahm dann die Leitung des Abends.
Das Vorbereitungsteam hatte Zettel in Form von Äpfel ausgelegt. Jeder Apfel enthielt eine Funktion in der Gemeinde: Frauenfrühstück, Männerkreis, Besuchsdienst, Gemeindebrief austragen, Chor, etc. Über 30 Funktionen kamen zusammen.
Die Besucher hatten zu Beginn die Aufgabe sich einzutragen. Der Apfel wurde dann an einen Baum gehängt. Als die Funktionen vorgelesen wurden, hatte Superintendentin Henking die Bitte, dass dazu die Ehrenamtlichen aufstehen, so dass Sie diese auch kennenlernen kann.
Es ist schon erfreulich, dass viele Menschen ehrenamtlich in unseren Gemeinden tätig sind.
Der Chor sang unter der Leitung von Petr Chrastina drei Lieder für die Gäste.
Ein großes Büffet war vorbereitet worden. Während des Essens lief eine Beamerpräsentation mit Bildern aus dem Gemeindeleben der letzten Jahre.
Mit dem Abendlied "Abend ward, bald kommt die Nacht" und dem Segen ging einschöner Abend zu Ende. Die Lieder wurden von Claudia Köhler auf dem Keyboard begleitet.


Einladung zum Abschlussgottesdienst


Die Gemeinde ist herzlich zum Abschlussgottesdienst im Rahmen der Visitation eingeladen

Zeit: 16.09.2018 um 10:00 Uhr

Ort: St. Katharinenkirche zu Duingen

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Visitation: Andacht im Seniorenwohnheim (14.09.2018)

15.09.2018

Visitation: Andacht im Seniorenwohnheim
Regelmäßig wird eine Andacht im Seniorenwohnheim in Duingen gefeiert. Die Idee dazu hatte Irmtraut Köhler. Mit den Mitstreitern Claudia Köhler am Keyboard und Petra Woscholski als Lektoren wurde das Projekt vor einigen Jahren gestartet.
Frau Heil aus Lamspringe besuchte im Rahmen der Visitation die Andacht und lobte dass Engagement. Das positive Feedback hat das Team erfreut.
Nach der Andacht wwerden gemeinsam mit den Senioren noch alte Volksweisen gesungen.
Die Andacht ist im Gemeindeleben ein solides nachhaltiges Projekt, da es durch Ehrenamtliche getragen wird.
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Visitation: Besuch der Kapellen in Capellenhagen und Fölziehausen (11.09.2018)

15.09.2018

Visitation: Besuch der Kapellen in Capellenhagen und Fölziehausen
Die Visitation begann mit dem Besuch der Allerheiligenkapelle in Capellenhagen. Kirchenvorsteherin Maja Loges informierte Superintendentin Henking wurde über die Geschichte der Kapelle. Zu den Aufgaben der Visitation gehört auch die Einsicht in das Sakresteibuch. Anschliessend wurde der Superintendentin der Milchbrink gezeigt. Dort werden jährlich die Freiluftgottesdienste gefeiert.
Als nächstes wurde die St. Johannis Kapelle in Fölziehause besucht. Kirchenvorsteherin Waltraud Basse informierte über die Geschichte und wie die Kapellen trotz Obrigkeit gebaut wurden. Beim Rundgang begleitete Herr Loges die Gruppe und informierte über das Dorf. Die wichtigen Quellen des Ortes wurden aufgesucht, die Trinkwasserqualität liefern und die auch diesen Sommer nicht versiegten. Frau Henking und Pastor Podszus tranken aus der Quelle das frische Nass.
Bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre konnte Frau Henking mit den Gemeindemitgliedern ins Gesräch kommen.

Vielen Dank an Peter Seip, der die hier veröffentlichten Fotos erstellte.
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Visitation der Friedhöfe (14.09.2018)

14.09.2018

Visitation der Friedhöfe
Am Freitag wurden die Friedhöfe besucht. Superintendentin Henking lobte die Aufbewahrung der Gieskannen als eine gelungene Idee (siehe Foto). In Capellenhagen war das Ehrenmal von der Bundesstraße auf den Friedhof versetzt worden.
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Visitation: KV-Sitzung mit dem Kirchenvorstand Coppengrave (13.09.2018)

14.09.2018

Visitation: KV-Sitzung mit dem Kirchenvorstand Coppengrave
Am Donnerstag Abend fand eine Kirchenvorstandssitzung des Kirchenvorstands Coppengrave mit der Superintendentin Katharina Henking statt. Der Kirchenvorstand freute sich auch Vertreter vom Kirchenkreisvorstand Frau Doris Heil, Frau Birgit Lillig und Herr Bernd Leonard begrüßen zu dürfen.
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Visitation: Treffen mit den Vereinen aus Ith-Weenzer Bruch (11.09.2018)

14.09.2018

Visitation: Treffen mit den Vereinen aus Ith-Weenzer Bruch
Am Dienstag besuchte Superintendentin Henking den Ith-Weenzer Bruch mit seinen Kapellen in Capellenhagen, Fölziehausen und Weenzen.
In die St. Maternus Kapelle waren die Vertreter der Vereine eingeladen. Frau Henking erinnerte sich an einen Heiligabend in Weenzen. In der Kirche war es wie im Stall zu Bethlehem, so schön warm. Der ganze Raum war schon eine Predigt. Auch erinnerte Sie an den kleine Kaiser Augustus im Krippenspiel. Der mächtige Kaiser war so klein und zart. Sie freute sich auf die Begegnung und das gespräch mit den Vertretern der Vereine.
Der Kapellenvorstand hatte ein Büffet vorbereitet. Bänke und Tische waren draußen aufgestellt und luden bei mildem Wetter zum Verweilen ein.
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Visitation: Rundgang mit Trecker und Wagen (10.09.2018)

13.09.2018

Visitation: Rundgang mit Trecker und Wagen
Der Visitationsplan sah einen Rundgang durch Coppengrave vor. Nicht im Plan stand, wie dies geschah, so dass es eine große Überraschung war, als ein ländliches Transportmittel an der Kirche wartete.
Für Superintendentin Henking war dies auch eine Premiere. Über eine Leiter stieg Frau Henking, die Kirchenvorstände und Gemeindemitglieder auf den Anhänger. Kirchenvorsteher Friedhelm Hermes steuert mit dem Trecker die typischen Orte des Dorfes an. Die Fahrt ging über das Neubaugebiet, am Friedhof vorbei zur neuen Blumenwiese . Von dort ging es zur Feuerwehr und weiter zum Sportplatz und von dort zurück zur Kirche. Zu Fuss ging es dann durch die Gasse zum historischen Töpferofen.

Zum Abschluss der Renovierung der St. Franziskuskirche waren die Helfer zu einem "Leiterfest" eingeladen. Kirchenvorsteherin Petra Woscholski bedankte sich bei allen Helfern für den Einsatz, ohne den es nicht möglich gewesen wären, Heiligabend in der Kirche zu feiern. Die restlichen Arbeiten auf der Empore wurden dann ab Juni begonnen und sind jetzt beendet. Sie zeigte auf, dass die Kirche in über 1000 Arbeitsstunden durch über 40 ehrenamtliche Helfer renoviert wurde. In einer Diashow wurden die Phasen der Renovierung noch einmal in Erinnerung gerufen.
Superintendentin Henking lobte die Leistung der Ehrenamtlichen und die tolle Ortsgemeinschaft, die auch an dieser Renovierung deutlich sichtbar wird. Sie schlug vor, dass der Bauausschuss des Kirchenkreises die Kirche hier besuchen sollte. Im Anschluss nahm sich Frau Henking viel Zeit für Begenung und Gespräche mit den Helfern.
Eine Leiter war in der Kirche aufgestellt und auf den Brettern ein Büffet aufgebaut worden.
Eine Premiere war die Einweihung der Illumination der Tonne(Decke), die in allen Farben illuminiert werden kann. Da die Leuchtmittel von unten nicht zu sehen sind, war dies eine echte Überraschung.
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Predigt zum Auftaktgottesdienst von Pastor Dr. Meisiek an der Köhlerhütte (09.09.2018)

12.09.2018

Predigt zum Auftaktgottesdienst von Pastor Dr. Meisiek an der Köhlerhütte
Liebe Gemeinde,

ein guter Geist im Haus macht es einladend und freundlich. Wir denken dabei an eine umsichtige Gastgeberin, die ihren Gästen nicht nur ein sauberes Tischtuch auflegt, bequeme Sitzgelegenheiten anbietet, etwas Schmackhaftes auf den Teller legt.
Wir können auch daran denken, wie ein guter Geist sich an einer solchen Tischgemeinschaft zeigt, indem einer dem anderen reicht was er nötig hat. So kommt eine gute Unterhaltung auf, an der alle teilhaben.Wo ein guter Geist die Gemeinschaft prägt, da gehen wir gerne hin. Wo gibt es noch solches Leben im guten Geist?

Er ist hier in der Kirchengemeinde Coppengrave zu Hause. Ich frage mich nur, ob wir als Christi Botschafter auf Erden diesen rechten Geist unseres Glaubens so pflegen, dass er auch außerhalb der Kerngemeinde sichtbar und erlebbar wird.
Paulus unterscheidet das Leben im Geist vom Leben im Fleisch. Das erstere ist das den Christen gemäße, das andere gilt als unangemessen, ja maßlos. Der Geist, von dem ein Mensch beseelt ist, prägt auch sein Handeln. Ein Missverständnis sei gleich ausgeräumt, Paulus meint mit Fleisch nicht nur Leiblichkeit. Es ist nicht so, dass alles was den Leib betrifft, z. B. das Geschlechtsleben negativ sei und alles, was ein Mensch geistig tut gut sei. Das Leben im Geist ist vom Leben im Fleisch nicht so einfach zu unterscheiden wie die platonische, geistige Liebe von der körperlichen Liebe einer guten Partnerschaft. Fleisch ist bei Paulus alles, was der Gottheit Gottes und seines Sohnes Jesu Abbruch tut. Wir sprechen ja nicht umsonst von einem guten Geist, der eine Familie, eine Gemeinschaft, einen Verein prägt, z, B. wenn sie friedlich und gewaltlos ihre Ziele verfolgt. Gerade für uns als Christenmenschen, als Menschen, die die sichtbare Kirche darstellen, ist nichts wichtiger, als das: wie leben wir unser Christsein im Alltag?

Paulus schreibt: Wenn wir im Geist leben, dann lasst uns auch im Geist wandeln. Ein Christ der lebt wie alle Welt wird nicht ernst genommen, ja erscheint lächerlich oder gar heuchlerisch. Christen sind wir mit Leib und Seele oder wir erscheinen der Welt Heuchler.

Es gibt ein Lied von Paul Gerhardt, dem wir ja auch das schöne Sommerlied "Geh aus mein Herz und suche Freud" oder das bekannte "Befiehl du deine Wege" verdanken.
Es ist das Pfingstlied "Zieh ein zu deinen Toren" Nr. 133 im evangelischen gesangbuch. Es setzt für das das Leben im Geist drei gut erkennbare und nachvollziehbare Maßstäbe:

1..vom Geist des richtigen Betens
Paul Gerhardt dichtet in der 5. Strophe; "Du bist ein Geist der lehret, wie man recht beten soll." Jesus sagt dazu als er seinen Jungem das "Vaterunser" beibringt Mt 6, dass wir nicht vor den Leuten beten sollen wie der Pharisäer, der Gott dankt, dass er nicht so ein Betrüger und Gauner ist wie der Zöllner, der neben ihm steht. Wir sollen viel mehr still für uns beten ungesehen von de« Leuten, aber gehört von Gott. Wir können uns Gott als Vater ganz unmittelbar anvertrauen, denn wir haben es nicht nötig, andere vor Gott herabzusetzen, um selbst besser zu erscheinen. Wer nicht viel plappert wie die Helden, sondern sich ehrlich vor Gott bekennt als der der er ist, der betet recht. "Gott sei mir Sünder gnädig", so demütig betet der Zöllner, der neben dem selbstgerechten Pharisäer steht. Kurz und knapp wie das Vaterunser "vergib mir meine Schuld, wie auch ich vergebe meinen Schuldigern". Von diesem guten Geist des richtigen Betens will ich auch mich leiten lassen.

2. vom Geist der Freude
Paul Gerhardt interpretiert den pfingstlichen Geist der die Kirche erneuert so (Strophe 6): "Du bist ein Geist der Freuden, von Trauern hältst du nichts, erleuchtest uns im Leiden mit deines Trostes Licht". Der Dichter ist kein Kind des Karnevals und hat im Zeitalter des 30jährigen Krieges kein leichtes Leben gehabt. Dennoch lässt er sich vom Geist der Freude auch in Leiden trösten. Innere Stärke gewinnen auch wir immer dann, wenn wir Krankheiten und Kummer mit Haltung begegnen.
Jesus sagt in seinen Abschiedsreden seinen Jüngern: Ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen. Mit dem Wiedersehen bei Gott trösten wir uns bei Abschieden an Gräbern und Paulus betont in unserem Predigtext; Wer auf den Geist sät, der wird das ewige Leben ernten.

3. vom Geist der Liebe
Paul Gerhardt dichtet; "Du bist ein Geist der Liebe, ein Freund der Freundlichkeit, willst nicht dass uns betrübe Zorn, Zank, Hass, Neid und Streit."
Paulus weiß ein Lied zu singen vom Zank, Hass, Neid und Streit, der auch den frühen Christengemeinden z. B. in Galatien, einer Landschaft in der heutigen Türkei, an die er den Galaterbrief gerichtet hat; Lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden, Wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid; und sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest.
Zorn packt auch mich, wenn ich sehe, wie ungeistlich es manchmal in der sichtbaren Kirche zugeht, wie lieblos wir einander behandeln, obwohl wir es doch besser wissen können. Das macht die missionarische Sendung der Kirche unglaubwürdig. Wenn wir Zeugen des wahren Christusglaubens sind, dann ist es das Band der Liebe, das die Wunden heilen kann, die Neid und Geltungsdrang hervorrufen. Anstatt meinen Nächsten so zurechtweisen, dass er sich wie mit einem nassen Waschlappen kalt erwischt fühlt, helfe ich ihm in die Wahrheit des christlichen Geistes wie man einem anderen in den Mantel hilft.
Es kommt darauf an, dass wir uns nicht von einem bösen Geist leiten lassen, um vermeintlich Gutes zu tun, sondern mit friedlichen, fairen, schlicht guten geistlichen Methoden unser Leben in der christlichen Gemeinde gestalten. Damit können wir die Kirche erneuern, so wie der Geist von Pfingsten die Kirche erst gegründet hat. Den guten Geist brauchen wir überall in unserer Kirche, in der Politik und überall da wo Menschen etwas gemeinsam aufbauen wollen. Wenn wir so leben im guten Geist, dann merken alle, die Gottes Kinder erleben, sein Haus betreten, sich hier unterweisen und mitnehmen lassen, der Geist der Freude, der Liebe und des richtigen Betens ist hier in der Kirche zu Hause.
Paulus möge das letzte Wort haben: solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann.
Amen.
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Visitationsrundgang durch Duingen (10.09.2018)

12.09.2018

Visitationsrundgang durch Duingen
Im Rahmen der Visitation startete der Rungang durch Duingen in der St. Katharinenkirche.
Weitere Stationen waren:
In der St. Katharinenkirche wurde die Geschichte der Kirche, des Turmes und von Duingen erläutert.
Dann ging es zum Hallenbad. Dort wurden die Sauna und der Fitnessbereich besichtigt.
Im Anschluss wurde zum Leineberglandbalkon gefahren.
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Orgel Plus "Direkt in Herz" (09.09.2018)

12.09.2018

Orgel <i>Plus</i> "Direkt in Herz"
Unter dem Motto "Direkt in Herz" spielte die Kirchenband "In Takt" aus Bodenburg und der Singkreis Hoyershausen in Hoyershausen unter der Leitung von Gudrun Bosman. Ein Liedzettel wurde verteilt, so dass die Besucher aus vielen Gemeinden einzelne Lieder mitsingen konnten.
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Auftaktgottesdienst zur Visitationswoche an der Köhlerhütte (09.09.2018)

11.09.2018

Auftaktgottesdienst zur Visitationswoche an der Köhlerhütte
Der Auftaktgottesdienst zur Visitationswoche startete an der Köhlerhütte in Coppengrave. Über 130 Besucher nahmen am Gottesdienst bei schönem Wetter teil. Pastor Dr. Meisiek leitete durch den Gottesdienst. In seiner Predigt über den Paulusbrief Gal 5,25. Er leitet anhand des Pfingstliedes "Zieh ein zu deinen Toren" zu den drei Punkten:
1. vom Geist des richtigen Betens
2. vom Geist der Freude
3. vom Geist der Liebe.
Er schloß die Predigt mit dem Pauluswort: "solange wir noch Zeit haben, laßt uns Gutes tun an jedermann"
Der Gemischte Chor aus Hohenbüchen sang zur Abkündigung von Horst Hermes zwei Lieder. Horst Hermes war langjähriges Chormitglied.
Superintendentin Katharina Henking freute sich wieder an der Köhlerhütte zu sein, an der Sie den Hubertunsgottesdiienst hielt. Sie erläuterte der Gemeinde den Ablauf und Zielsetzung der Visitation. Sie lobte den ausführlichen Bericht der Kirchengemeinde Coppengrave und fügte hinzu, dass man spürt, dass die Dorfgemeinschaft zusammenhält.
Herr Reinhold vom Kirchenkreistag sprach ein Grußwort.
Ein besonderen Dank galt dem Heimat- und Verkehrsverein, der alles vorbereitet hatte und bei dem wir zu Gast sein durften.
Im Anschluß gabe es Bratkartoffel, Bratwurst, Steaks, Salate und Getränke. Die Küche zu Hause konnte kalt bleiben.
Superintendentin Henking freute sich auf die Begegnung mit den Menschen und nahm sich Zeit mit den Vereinsvorsitzenden der örtlichen Vereine der Kirchengemeine Coppngrave ins Gespräch zu kommen.
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Coppengrave "blüht" auf - Blumenwiese (07.09.2018)

08.09.2018

Coppengrave "blüht" auf - Blumenwiese
Im Juni fand die Aktion zum Anlegen der Blumenwiese statt. Jetzt drei Monate später steht die Wiese in voller Blütenpracht. Das Blütenmeer leuchtet in vielen Farben.
Friedhelm Hermes, der Initiator der Blumenwiese, hatte die Coppengräver eingeladen. Kaffee und Kuchen waren vorbereitet. Später wurde auch gegrillt.
Beim Rundgang um die Blumenwiese konnten die Besucher viele Insekten entdecken. Trotz des trockenen Wetters der vergangenen Monate hat sich die Blumenwiese zur allgemeinen Überraschung gut entwickelt.
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Anfahrt Köhlerhütte zum Auftaktgottesdienst der Visitation (06.09.2018)

07.09.2018

Anfahrt Köhlerhütte zum Auftaktgottesdienst der Visitation
Der Auftaktgottesdienst zur Visitation findet am

9. September um 10 Uhr

an der Köhlerhütte in Coppengrave

statt.

Die Köhlerhütte ist über die Dorfstraße und den Pfingstanger zu Fuß, per Rad oder auch mit dem Auto erreichbar.
Die Wetterprognose verheißt einen leicht bewölkten Tag bei knapp 20 Grad ohne Niederschlag.
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Begrüßung der Vorkonfirmanden in Weenzen (02.09.2018)

07.09.2018

Begrüßung der Vorkonfirmanden in Weenzen
Die Vorkonfirmanden wurden von Pastor Podszus und den Kirchenvorständen in der St. Maternuskapelle in Weenzen begrüßt.
Die Kirchenvorstände überreichten jedem Konfirmanden eine Sonnenblume.
Zum Abschluss hatte der Kirchenvorstand einen Sektempfang vorbereitet.

Vielen Dank an Peter Seip, der die hier veröffentlichten Fotos erstellte.
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Lobetal besucht unsere Kirchengemeinden (02.09.2018)

07.09.2018

Lobetal besucht unsere Kirchengemeinden
Die Lobetal e.V. Einrichtung aus Celle besuchte unsere Gemeinden. Zum Start wurde eine Andacht in der St. Katharinenkirche zu Duingen gefeiert. Anschliessend wurde Mittag gegessen. Nachmittags war Spiel und Spass angesagt.

Vielen Dank an Peter Seip, der die hier veröffentlichten Fotos erstellte.
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KiBiTa Kinderbibeltag (01.09.2018)

06.09.2018

KiBiTa Kinderbibeltag
Der Kinderbibeltag wurde in Zusammenarbeit mit der Grundschule in den letzten Wochen vorbereitet. Achtzehn Kinder konnten begrüßt werden. Mit einer Andacht und vielen Liedern mit Bewegung startete der KiBiTa in der St. Katharinenkirche. Pastor Podszus begleitete die Lieder auf der Gitarre. Nach der Andacht gingen Kinder und Betreuer ins Gemeindehaus. Dort waren mehrere Stationen mit Aktionen aufgebaut: Steine konnten bemalt und verziert werden. Ein Leporello in der Streichholzschachtel konnte gebastelt werden. Wenn das Leporello aus der Schachte gezogen wurde, konnten die Geschichten darauf gelesen werden. Ausmalbilder konnte bemalt werden. In Tüchern verkleidet wurden biblische Geschichten von Jesus nachgespielt. Draussen war ein Murmelspiel aufgestellt.
Der Bewegungsdrang der Kinder war gross, so dass ein Seil zum Tauziehen und über das Seil hüpfen eingesetzt wurde. Die Kinder hatte viel Spass.
Nach den vielen Aktionen wurde zu Mittag gegessen. Es gab Würstchen. Bei der Abschlussandacht waren die Eltern anwesend. In einer kurze Fotoshow konnten die Eltern und Kinder den Vormittag noch einmal nachverfolgen. Zum Abschluss des Tages stellten sich alle unter den großen Hut und segneten die Kinder.
Der nächste KiBiTa ist im November/Dezember geplant.
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Gottesdienst zum Dorffest in Fölziehausen (26.08.2018)

05.09.2018

Gottesdienst zum Dorffest in Fölziehausen
Die Feuerwehr hatte ein Festzelt für das Dorffest am Wochenende aufgebaut. Am Samstagabend wurde bereits gefeiert. Am Sonntag ab 11 Uhr wurde der Gottesdienst im Zelt gefeiert. Petr Chrastina begleitete den Gottesdienst musikalisch am Keyboard. Pastor Podszus leitete den Gottedienst.
Nach dem Segen wurde das Fölziehäuser Lied angestimmt, welches Petr Chrastina auf der Orgel begleitete.
Im Anschluss blieben viele Besucher zum Essen. Die Küche zu Hause konnte kalt bleiben.
Vielen Dank an den Kapellenvorstand, der wesentlich zum Gelingen des Gottesdienstes beitrug.

Vielen Dank an Peter Seip, der die hier veröffentlichten Fotos erstellte.
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Einladung zum Auftaktgottesdienst zur Visitation an der Köhlerhütte (03.09.2018)

04.09.2018

Einladung zum Auftaktgottesdienst zur Visitation an der Köhlerhütte
In der nächsten Woche kommt Superintendentin Katharina Henking zur Visitation zu uns in die Gemeinde. Mit dem Auftaktgottesdienst beginnt eine Woche mit vielen Begegnungen, die sich Superintendentin Henking mit den Menschen in unserer Gemeinde wünscht. Seien Sie herzlich eingeladen. Zu Gast sind wir beim Heimat- und Verkehrsverein an der Köhlerhütte in Coppengrave.

Ort: Köhlerhütte Coppengrave

Zeit: 9. September um 10:00 Uhr



Vielen Dank an den Heimat- und Verkehrsverein für die Gastfreundschaft und Unterstützung.
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Einladung zum Orgel Plus Konzert "Direkt in Herz" (01.09.2018)

03.09.2018

Einladung zum Orgel <i>Plus</i> Konzert "Direkt in Herz"
Unter dem Moto "Direkt in Herz" spielt die Kirchenband "In Takt" und der Singkreis Hoyershausen in Hoyershausen. Im Singkreis sind auch viele Mitglieder aus unseren Gemeinden aktiv.
Im dritten Jahr nach der Restaurierung der wertvollen Philipp-­Furtwängler-­Orgel von 1851 in der St. Marien­ und Lamberti­ Kirche zu Hoyershausen wird die Konzertreihe: "Orgel Plus" am 9. Septemberum 17 Uhr fortgeführt.

Eintritt frei ­ Spenden erbeten
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Coppengrave "blüht" auf (31.08.2018)

01.09.2018

Coppengrave "blüht" auf
Im Rahmen der Aktion Unser Dorf wurden unter anderem die Einnahmen/Spenden in eine Blumenwiese investiert. Die Idee dazu hatte Friedhelm Hermes:
Man kann es kaum glauben, aber unsere im Juni angelegte Blumenwiese steht in voller Pracht!! Trotz sehr, sehr wenig Regen hat es die Natur geschafft und die mühsam eingebrachte Saat hat ein Blütenmeer erwachen lassen. Das wollen wir genießen und feiern, ALLE sind herzlich eingeladen am

Freitag, 7. September 2018 ab 15 Uhr

zur Blumenwiese am Hilsblick.


Wir machen etwas Kaffee und Kuchen und schmeißen den Grill an für ein paar Bratwürstchen und Kartoffeln aus der Pfanne. Getränke werden wir auch besorgen, für Jung und Alt ist etwas dabei. Wird mal interessant, wer sich mit Blumen auskennt und uns alle Blüten erklären kann.
Wir freuen uns über eine tolle Teilnahme aus der Dorfbevölkerung.
Das Foto zeigt die Mitwirkenden, die die Blumenwiese angelegt haben.
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Begrüßung der Vorkonfirmanden in Weenzen am 2.Sep. um 17 Uhr (29.08.2018)

30.08.2018

Begrüßung der Vorkonfirmanden in Weenzen am 2.Sep. um 17 Uhr
Die neuen Vorkonfirmanden werden im Gottesdienst am Sonntag, den 2. September 2018 begrüßt.
Beachten Sie bitte, dass wegen eines Radrennen der Gottesdienst nicht am Vormittag stattfinden kann.

Zeit: 2. September 2018 um 17:00 Uhr

Ort: Weenzen, St. Maternuskapelle

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Einladung zum KiBiTa am 1. September (28.08.2018)

28.08.2018

Einladung zum KiBiTa am 1. September
Zum Kinderbibeltag am 1. September sind alle Kinder im Alter zwischen 5 bis 10 Jahren eingeladen.

Ort: Gemeindezentrum in Duingen

Zeit: 1. Sep. 2018 von 10:00 - 13:00 Uhr

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Neuer Gottesdienstplan (18.08.2018)

18.08.2018

Neuer Gottesdienstplan
Den neuen Gottesdienstplan für den Zeitraum 18.08.2018 - 30.11.2018 finden Sie in der Rubrik Termine.
Kurzfristig können sich immer Termin- und insbesondere Ortsänderungen ergeben. Bitte Hinweise auf dieser Seite beachten.
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Visitation unserer Kirchengemeinden vom 9. bis 17. September 2018 (17.08.2018)

17.08.2018

Visitation unserer Kirchengemeinden vom 9. bis 17. September 2018

"Lasst uns aufbrechen und wieder nach unsern Gemeinden sehen, wie es um sie steht" So sprach schon der Apostel Paulus zu seinem Mitarbeiter Barnabas. (Apg. 15,36.) Auch Martin Luther spricht in den höchsten Tönen vom "Besucheamt", das ursprünglich Aufgabe des Bischofs war.
Wir freuen uns, dass auch die Kirchengemeinden Duingen und Coppengrave mit ihrer Kapellengemeinde Ith-Weenzer Bruch wieder einmal visitiert werden. Nach sieben Jahren wird unsere Superintendentin Katharina Henking eine ganze Woche lang zu uns kommen, um "nach dem Rechten zu sehen".
Bis dahin gab es und gibt es viel Arbeit zu erledigen. Ein langer Fragenkatalog will sorgfältig ausgearbeitet und beantwortet werden: Was ist seit der letzten Visitation in unseren Gemeinden passiert? Was hat sich verändert, was haben wir bewahrt, was hat sich positiv entwickelt und was war in den vergangenen Jahren schwierig? Der Prozess einer Visitation lässt sich am besten mit dem Dreischritt: "wahrnehmen", "würdigen" und "weitersehen" beschreiben.
Konkret verbergen sich dahin eine Fülle von Terminen, Gesprächen und Begegnungen. Alle fünf Ortsteile unserer Gemeinden, in denen Superintendentin Katharina Henking aus Alfeld eine Kirche oder Kapelle steht, werden besucht und so intensiv wie möglich wahrgenommen. Dazu gehören auch die drei kirchlich betreuten Friedhöfe. Es wird Begegnungen geben mit Vertretern der Kommunen, der Schule, der Vereine und Verbände, und es wird auch im Seniorenwohnpark eine Andacht stattfinden. Selbstverständlich werden auch Gruppen und Kreise unserer Gemeinde, der Konfirmandenunterricht und auch der Kirchenchor visitiert.
Spannend sind sicher auch die beiden Kirchenvorstandsitzungen, zumal sie teilweise auch in Abwesenheit der Pastoren durchgeführt werden. Dabei freut sich Frau Henking besonders, die neuen Mitglieder unserer Kirchenvorstände begrüßen und kennenlernen zu dürfen. Ein besonderes Highlight ist der große Mitarbeiterabend am Freitagabend, an dem es nicht nur informativ zugehen soll, sondern auch fröhlich und gesellig.
Umrahmt wird die Visitation durch zwei Gottesdienste. Wir beginnen mit einem Gottesdienst an der Köhlerhütte in Coppengrave, und wir beenden die Visitation mit einem Gottesdienst in Duingen. Auch hier wird jeweils im Anschluss viel Zeit zum Gespräch zur Verfügung stehen.
Wir hoffen sehr, dass der "Blick von außen" durch unsere Superintendentin uns hilft, ein stückweit Bilanz zu ziehen, Stärken und Schwachstellen zu erkennen und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln.

Pastor Lothar Podszus (Vors. des KV Duingen)
Petra Woscholski (Vors. des KV Coppengrave)
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Einladung: Gottesdienst zum Dorffest in Fölziehausen (16.08.2018)

16.08.2018

Einladung: Gottesdienst zum Dorffest in Fölziehausen
Fölziehausen feiert wieder das jährliche Dorffest am Feuerwehrhaus.
Feiern Sie mit.
Am Sonntag feiern wir wieder einen Gottesdienst.
Nehmen Sie sich etwas Zeit, um in gemütlicher Runde bei Speis und Trank zu verweilen.

Sonntag 26. August um 11:00 Uhr

im Zelt am Feuerwehrhaus

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Gemeindebrief September 2018 - November 2018 (12.08.2018)

13.08.2018

Gemeindebrief September 2018 - November 2018
Der Gemeindebrief für die Monate September 2018 - November 2018 ist erstellt und wird in den nächsten Tagen verteilt.
1. Fotodarstellung der Doppelseiten: Fotodarstellung
2. Buchdarstellung mit Umblättern: Buchdarstellung
3. Einzelseiten der Buchdarstellung: Einzelseiten
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